Der Lebenszyklus eines Dienstplans kann man in folgende Phasen unterteilen:

  1. Vorbereitung. Den Plan gibt es noch gar nicht.
  2. Berechnen und Kontrollieren des Plans. Abschliessend veröffentlichen.
  3. Der Plan lebt. Die Mitarbeitende arbeiten nach dem Dienstplan, aber eventuell müssen Anpassungen gemacht werden, sei es weil ein Mitarbeitender krank wird oder es unerwartete neue Arbeit gibt.
  4. Der Dienstplan ist Vergangenheit. Nun möchte man die Arbeitszeiten der Mitarbeitenden kontrollieren und eventuell exportieren.

Hier beginnt die Schnittstelle zu einem Lohnsystem. Da wäre es doch sinnvoll, diese Zeiten nicht manuell abzutippen sondern in das Lohnsystem zu importieren. Eventuell kennt das Team auch verschiedenen Arbeitszeitkonten, neben dem normalen Konto vielleicht eines für Nachtarbeit und eines für Sonntagsarbeit.

Das ist nun in Planik möglich. Man kann die Arbeitszeiten anpassen, in verschiedene Arbeitszeitkonten darstellen und als Excel exportieren.

arbeitszeiten

Mehrere Arbeitszeitkonten. Fällt ein Dienst in zwei verschiedene Konten, so rechnet Planik selber aus, welchen Teil der Arbeitszeit ins jeweilige Konto fliesst.

 

Das zweite neue Feature ist die Möglichkeit personalisierte Reports zu hinterlegen. Planik kann ja schon gewisse Auswertungen erstellen, doch sind diese beschränkt auf jeweils einen Aspekt. Neu können Sie Reports für (fast) alle Aspekte aus Planik generieren lassen. Es ist zwar nicht möglich, dass Sie die Reports irgenwie selber zusammenklicken können, doch Sie können uns mitteilen, was Sie möchten. Danach haben Sie den Report gespeichert und können ihn immer wieder ausführen.
Sie finden diese Reports unter dem Menüpunkt Auswertungen.

Haben Sie Anregungen und Ideen? Wir freuen uns auf Ihre Mail auf kontakt@planik.ch