Ein klassischer Dienst beginnt an einem bestimmten Zeitpunkt und hört an einem bestimmten Zeitpunkt wieder auf. Die anrechenbare Arbeitszeit ist in vielen Fällen gleich wie die Zeitspanne des Dienstes, eventuell abzüglich einer Pause.

Diese Kopplung zwischen Beginn- und Endzeitpunkt des Dienstes und der Arbeitszeit war in Planik bisher nicht möglich. Die anrechenbare Arbeitszeit wurde in einem separaten Feld erfasst.

Neu können Sie selber auf der Dienstvorlage auswählen, ob Planik die anrechenbare Arbeitszeit für Sie berechnen soll oder ob Sie sie wie bis jetzt fix hinterlegen wollen. Optional können Sie auch einen Zeitzuschlag definieren: Eine Zeitspanne, in welcher die Arbeitszeit um einen bestimmten Prozentsatz erhöht wird. (Häufig angewendet für Nachtzuschläge).

Wenn Sie nun beispielsweise den Dienstschluss verändern (Beispiel: Frau Keller arbeitete am Donnerstag eine halbe Stunde länger), so müssen Sie nur noch den Endzeitpunkt des Dienstes anpassen, die Arbeitszeit wird automatisch berechnet.

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