Monatliche Archive: März 2018

Neue Auswertung: Personalbestand – ein Werkzeug für die langfristige Personalplanung

Mit der neuen Auswertung Personalbestand erhalten Sie ein Instrument, welches Ihnen die (langfristige) Personalplanung erleichtert. Die neue Auswertung liefert Ihnen einen raschen Überblick über den Personalbestand in Ihrem Team über die nächsten 3 Jahre (oder einen von Ihnen gewählten Zeitraum).

Es werden pro Monat die Anzahl der Vollzeitäquivalente (auch gebräuchlich, FTE, für englisch “full time equivalent”) aus den Anstellungen in Ihrem Team ermittelt.

Mit der Hinterlegung eines Stellensolls werden Ihnen zudem auf einen Blick monatsweise eine Unter- oder Überdeckung angezeigt – somit wird Handlungsbedarf unmittelbar sichtbar!

Im untenstehenden Beispiel hat das Team ein Stellensoll von 54 Vollzeitstellen (ab 01.01.18 – zuvor betrug es 52 Stellen). Die gelben Balken signalisieren unbesetzte Stellen und die roten einen Überbestand:

 

Das Stellensoll, welches für die Anzeige einer Unter- oder Überdeckung gebraucht wird, können Sie unter Einstellungen/Stellensoll hinterlegen (nur Benutzer mit Administratoren-Recht). Dabei ist es möglich, auch sich ändernde Stellensoll (“gültig ab”) abzubilden:

Falls Sie kein Stellensoll hinterlegen (wollen), können Sie die Auswertung trotzdem brauchen – in dem Fall wird lediglich die Anzahl der FTEs angezeigt, ohne Unterscheidung Im/Über-Soll und ohne Anzeige der unbesetzten Stellen.

Übrigens, falls Sie die totale Anzahl der Personen in einem Team interessiert (unabhängig vom Pensum), dann erhalten Sie diese Übersicht in der Auswertung Personalbestand unter dem Reiter “Anzahl Personen”:

Für Fragen und Anmerkungen stehen wir Ihnen gerne unter 031 544 40 60 oder auf kontakt@planik.ch zur Verfügung!

 


Korrekte Anzeige der Stundensaldo in der Arbeitszeitauswertung

Mit der Einführung der Historisierung der Planstände muss man für eine korrekte Ausgabe der Arbeitszeitauswertung, insbesondere für die dort angezeigten Stundensaldi, einige wenige Punkte neu beachten. Diese werden im vorliegenden Blog ausgeführt.

 

Wie wird der Stundensaldo / der Gleitzeitstand in Planik berechnet?

Das Prinzip ist einfach; um den Stundensaldo / den Gleitzeistand per Stichdatum X zu erhalten, werden in Planik folgende Berechnungsschritte durchgeführt:

  1. Summation aller Arbeitszeiten (aus Diensten, Abwesenheiten, Ferien, Korrekturen) seit Anstellungsbeginn des Mitarbeiters  bis zum Stichdatum X
  2. Summation der Sollarbeitszeit des Mitarbeiters seit Anstellungsbeginn des Mitarbeiters bis zum Stichdatum X. Da der Anstellungsbeginn eines Mitarbeitenden schon weitaus früher als der erste Arbeitsplan in Planik sein kann, wird nur die Sollarbeitszeit aus in Planik existierenden Plänen berücksichtigt.
  3. Summation aller Gleitzeitkorrekturen seit Anstellungsbeginn des Mitarbeiters bis zum Stichdatum X
  4. Stundensaldo = (Summe Arbeitszeiten) – (Summe Sollarbeitszeiten) + (Gleitzeitkorrekturen)

 

Was hat die neu eingeführte Planhistorisierung für einen Einfluss auf die Berechnung des Stundensaldos?

Da für jeden Arbeitsplan mehrere Planstände existieren können, stellt sich die Frage, auf welche sich die Berechnung der Stundensaldi bezieht. Es gelten folgende Grundsätze:

→ In der Planungssicht (Planblatt) wird der Stundensaldo (GLZ vor) immer basierend auf den neusten Planständen berechnet

→ In der Arbeitszeitauswertung  wird der Stundensaldo (GLZ vor) immer basierend auf den veröffentlichten Planständen berechnet

 

Wie stelle ich sicher, dass die Stundensaldi in der Arbeitszeitauswertung mit denen aus der Planungssicht übereinstimmen?

Da sich der Stundensaldo in der Arbeitszeitauswertung auf veröffentlichte Planstände bezieht, muss sichergestellt werden, dass alle Pläne, vom ersten veröffentlichten Plan bis und mit dem auszuwertenden Plan veröffentlicht sind und keine unveröffentlichten Änderungen mehr haben.

D.h. bevor ein Monat “abgeschlossen” wird und die Stundenrapporte ausgedruckt und offiziell den Mitarbeitenden übergeben werden, sollte noch mal überprüft werden, ob seit dem ersten veröffentlichten Plan (also seit dem Plan wo Planik produktiv eingesetzt wurde) bis und mit dem auszuwertenden Plan alles lückenlos veröffentlicht ist.

Damit Sie für die Überprüfung nicht jedes Mal in die Vergangenheit zurückspulen müssen, haben wir Hinweise bei der Arbeitszeitauswertung eingeführt, welche die Planerinnen und Planer  warnen, falls etwas nicht in Ordnung ist.

Anhand eines Beispiels – es soll die Arbeitszeitauswertung vom Februar 2018 gemacht werden – werden verschiedene Ausgangslagen der vergangenen Planstände und deren Einfluss auf die Stundensaldi per 31.01.2018 betrachtet:

 

Alles in bester Ordnung!

 

Auch hier ist alles in Ordnung! Alle Pläne zwischen dem ersten veröffentlichten Plan (Dezember 2018) und dem auszuwertenden November sind lückenlos veröffentlicht und haben keine unveröffentlichten Änderungen.

 

Hier gibt es zwischen dem ersten veröffentlichten Plan (in diesem Fall ist es der Oktober) und dem auszuwertenden Februar einen unveröffentlichten Plan und somit wird in der Arbeitszeitauswertung der Stundesaldo nicht korrekt berechnet. In diesem Fall muss man den November auch noch veröffentlichen (liegt ja ohnehin in der Vergangenheit, das tut nicht weh…) und dann ist wieder alles in Ordnung!

 

 

 

Hier sind zwar alle Pläne veröffentlicht aber im Januar gibt es noch unveröffentlichte Änderungen, welche für die Berechnung des Stundensaldos in der Arbeitszeitauswertung nicht berücksichtigt werden und zu einem unerwarteten Resultat führen können. Falls man keine zwingenden Gründe hat, diese unveröffentlichten Änderungen nicht in die Arbeitszeitauswertung einfliessen zu lassen, sollte man also den Januarplan erneut veröffentlichen um den aktuellsten Stand des Arbeitszeitsaldos im Februar zu haben.

 

Für Fragen und Anmerkungen stehen wir Ihnen gerne unter 031 544 40 60 oder auf kontakt@planik.ch zur Verfügung!

 


Mitarbeiterbezogene Notizen hinterlegen / Mitarbeitende mit einer Farbe kennzeichnen

Neue Funktion verfügbar ab Mittwoch, 7. März 2018

Nach dem letzten sehr grossen und umfangreichen Planik-Update folgt nun eine kleine aber feine und sehr nützliche Erweiterung von Planik. Ab sofort können Sie mitarbeiterbezogene Notizen hinterlegen sowie Ihre Mitarbeitenden mit einer Farbe kennzeichnen. In jedem Menü in welchem die Mitarbeitenden angezeigt sind wird die hinterlegte Farbe dargestellt. In der Planungssicht(Planblatt) sieht es künftig folgendermassen aus:

Ausschnitt aus dem Planblatt mit farbig gekennzeichneten Mitarbeitenden und hinterlegten Notizen.

 

Wie können die Notizen und Farben bei den Mitarbeitenden hinterlegt werden?

 

 

Nichts einfacher als das – mit einem einfachen Klick auf den Mitarbeitenden, öffnet sich das entsprechende Kontext-Feld:

 

 

 

 

 

 

Durch einen Klick in das Feld “Mitarbeiterfarbe” öffnet sich die Farbauswahl. Nun können die Farben frei gewählt werden. Unterhalb des Farbkreises werden die zuletzt verwendeten Farben angezeigt. Der Regler auf der rechten Seite dient dazu, den Dunkelanteil der gewählten Farbe einzustellen.

 

 

 

 

 

Mitarbeiternotizen können wie bereits bekannt in den gelben Feldern erstellt werden. Die Notizen sind ausschliesslich in der Planungssicht sichtbar – die Mitarbeitenden sehen diese Notizen also nicht im Mitarbeiterportal. Auch nicht im PDF des Plans für den Ausdruck.

Wie Sie im Screenshot sehen, sind pro Mitarbeitenden mehrere Notizen möglich.

Die Notizen sind in allen Plänen verfügbar – sie sind also nicht auf einen bestimmten Plan bezogen.

 

 

Die farbige Kennzeichnung der Mitarbeitenden kann ausserdem im Menü unter “Einstellungen/Mitarbeiter” ausgewählt werden. Das Farbwahlmenü erscheint erst, wenn man sich im Reiter der Mitarbeiterdetails im Bearbeitungsmodus befindet:

Durch einen Klick in das Feld “Mitarbeiterfarbe” öffnet sich die Farbauswahl. Nun können die Farben frei gewählt werden. Unterhalb des Farbkreises, werden die zuletzt verwendeten Farben angezeigt. Der Regler auf der rechten Seite dient dazu, die Transparenz der gewählten Farbe einzustellen.

Nachdem die Auswahl gespeichert wurde, ist die Kennzeichnung aktiv. Die Farbe wird nun immer angezeigt wenn die Mitarbeiterliste angezeigt wird. Bei den Einstellungen ist zudem der Übersichtsbereich eingefärbt.

Wir sind überzeugt, Ihnen hiermit eine weitere tolle Erweiterung in Planik bieten zu können. Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir sind gespannt auf Ihre Ideen!
Sie erreichen uns unter: 031 544 40 60 oder unter kontakt@planik.ch.

Gerne stehen wir Ihnen für Auskünfte zu dieser und anderen Themen gerne zur Verfügung.

Ihr Planik! – Team