Kategorie Archive: Allgemein

In eigener Sache: Die Optor AG erhält das InnoSuisse Zertifikat “ready for sustainable growth”.

Die Optor AG erhält eine weitere bedeutende Auszeichnung. Die Experten von Innossuisse haben das Berner Startup als Innovationsprojekt mit nachhaltigem Wachstumspotential (ready for sustainable growth) zertifiziert.

Zertifikat unterstreicht das grosse Wachstumspotential

Die Optor ist eines der ersten Startups, welche mit dem neuen Zertifikat von Innosuisse, der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung, ausgezeichnet wurden. Innosuisse prüft Startups auf ihre Marktchancen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf ein nachhaltiges Wachstumspotential gelegt.

Dienstpläne auf Knopfdruck

Dienstplanung ist komplex. Es müssen viele Ansprüche berücksichtigt werden. In Planik! können diese Ansprüche hinterlegt und auf Knopfdruck den bestmöglichen Dienstplan berechnet werden. Welche Ansprüche (Regeln) wie wichtig sind, bestimmen Sie selber. 
Planik – Die intelligente Dienstplanung ist eine moderne, web basierte Software für die automatische Personaleinsatzplanung. Planik wird als eigenständige Applikation oder als Modul für bestehende Anbieter von Personaleinsatzplanungslösungen angeboten.

Die Optor AG

Die Optor AG ist ein Spin-off Unternehmen der Substring GmbH und wurde Anfang 2014 gegründet. Die Optimierungssoftware ODS wurde zusammen mit der Berner Fachhochschule für Technik und Informatik entwickelt. Die Optor AG wird von der Innovationsförderung des Bundes, KTI und der Standortförderung Kanton Bern unterstützt.

Links:
https://www.startupticker.ch/en/news/february-2019/intelligente-schichtplane
https://www.innosuisse.ch/inno/de/home.html

Für weitere Informationen:
Silvan Köhli
Head of Sales & Marketing
silvan.koehli@optor.ch
+41 79 797 47 65


Jubiläum – 5 Jahre Optor AG

Am vergangenem Sonntag, 03.03.2019, feierte die Optor AG ihr 5-jähriges Jubiläum. Eine Idee aus dem Jahr 2011 war ausschlaggebend für das Erreichen dieses Meilensteins. Noch im gleichen Jahr konnte ein erster Planik-Prototyp erfolgreich getestet werden, ehe man kurz darauf den KTI-Subventionszuschlag für die Entwicklung von Planik erhielt. Auch die Standortförderung des Kantons Bern glaubte an das Potential und sprach dem Projekt die finanzielle Unterstützung zu.
Zu den Kunden der ersten Stunde zählen die Medphone und die Schweizerische Depechenagentur SDA (heute Keystone-SDA).


Im Oktober 2013 konnte schliesslich auf der produktiven Plattform (www.planik.ch) von Planik der erste Dienstplan “automatisch” berechnet werden.
Anfangs 2014 wurde der Patentantrag für die verwendete Technologie welche Planik zugrunde liegt am IGE (Institut für geistiges Eigentum) eingereicht und akzeptiert. Kurz darauf, am 25.2.2014, wurden die Statuen zur Gründung einer AG notariell beglaubigt, ehe dann an besagtem 03.03.2014 die Optor AG im Handelsregister eingetragen wurde.

Wir dürfen auf erfolgreiche “erste” fünf Jahre zurückblicken:
– 107 Kunden
– 210 Planik-Teams
– ca. 4500 Mitarbeitenden welche mit Planik “geplant” werden

5 Jahre – ein guter Moment um

D – A – N – K – E

zu sagen!

Wir freuen uns auf weitere spannende Jahre mit Ihnen. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen.

Ihr Planik! – Team


Schöni Wiehnachte und e guete Rutsch!

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Liebe Planik!-Benutzer

 

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit und wünschen Ihnen, Ihrem Team und Ihrer Familie besinnliche aber auch fröhliche Festtage und einen erfolgreichen Start in das neue Jahr.

Herzliche Grüsse aus Bern

Ihr Planik!-Team

 

Selbstverständlich sind wir in der Altjahres- und in der Neujahrswoche wie gewohnt telefonisch und via Mail erreichbar.


Sichere Kalendersynchronisation

Neue Funktion verfügbar ab Montag, 29. Oktober 2018, Release 053.04

Die beliebte Kalendersynchronisation des Planik-Dienstplans wurde erweitert, resp. “sicherer” gemacht. Bisher war es so, dass man lediglich den persönlichen Link benötigte, damit die Synchronisation eingerichtet werden konnte.
Neuerdings kann die Synchronisation des Dienstplans mit dem Benutzernamen und dem Kennwort aus Planik zusätzlich gesichert werden. Wir passen uns so den gängigen Standards an.
Ob sie bereits die sichere Kalendersynchronisation in Verwendung haben, können Sie unter dem Menü “Einstellungen/Team” ganz einfach feststellen:
Möchten Sie Ihre Kalendersynchronisation auch auf die sichere Kalendersynchronisation umstellen? Kontaktieren Sie uns, damit wir für Sie die Umstellung durchführen können. Die sichere Kalendersynchronisation funktioniert auf folgenden Umgebungen (Stand: 30.11.2018):
  • e-Mailclient Thunderbird mit integriertem Kalender
  • Unter Android mit der bisher empfohlenen App CalDavSync
  • iPhone und iPad mit iOS
  • Apple-Geräte mit OS X
  • Microsoft Outlook auf Windows
Wir sind sicher, Ihnen damit die Planung wieder ein kleines Stück zu erleichtern und sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen!
Freundlicher Gruss
Ihr Planik!-Team

Hilfe-Menü in Planik – Neue Video-Tutorials verfügbar

Neue Funktion verfügbar ab Montag, 29. Oktober 2018, Release 053.04
Sie kennen das: Ein neuer Mitarbeitender beginnt bei Ihnen zu arbeiten. Sie haben ihn in Planik erfasst und haben die Planung abgeschlossen und den Dienstplan veröffentlich. Gerne möchten Sie dem neuen Mitarbeitenden, den Zugang zum Planik!-Mitarbeiterportal zur Verfügung stellen. Hmmm, wie ging das noch gleich?
Kein Problem – das Planik Hilfe-Menü. Sie finden dort ab sofort kurze Video-Tutorials zu verschiedensten Themen, unter Anderem auch, wie man Mitarbeitenden den Zugang zum Mitarbeiter-Portal erstellt. In einem ersten Schritt beginnen wir die Tutorial-Serie mit dem Titel “Wie mache ich das?”.
Das Hilfe-Menü setzt sich dann aus verschiedenen Video-Tutorials zusammen. Die einzelnen Videos sind jeweils zu der Plattform “YouTube” verlinkt.
Wir empfehlen Ihnen, sich die Videos jeweils mit einem Kopfhörer anzusehen, damit Sie Ihre Büro-Gspändli nicht damit stören ;-).
Gerne dürfen Sie uns Ihre Ideen für weitere Tutorials an kontakt@planik.ch zukommen lassen. 
Wir sind sicher, Ihnen damit die Planung wieder ein kleines Stück zu erleichtern und sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen!
Freundlicher Gruss
Ihr Planik!-Team

Nun macht auch manuell (Um-)Planen in Planik Spass!

Automatisch Dienstpläne erstellen hin oder her – manuell (um)planen gehört auch bei Planik dazu…

Um Ihnen auch dies zu erleichtern, haben wir ein neues Werkzeugset in der Planungssicht geschaffen.

Das neue Werkzeugset in der Planungssicht vereinfacht das Löschen und «Zurücklegen» von Diensten.

Durch Klick auf das Werkzeugsymbol oben links in der Planungssicht erscheint die neue Werkzeugkiste (auf Neudeutsch Toolbox):

Das Bild zeigt die Planungssicht von Planik, in welcher automatisch generierte Dienstpläne auch noch manuell angepasst werden können.

In der Toolbox befinden sich folgende nützliche Werkzeuge:

Dieses Bild zeigt die drei Arten von Werkzeug für das erleichterte manuelle Erstellen und/oder Anpassen von Dienstplänen. Dies sind: Dienste verschieben, Dienste zurücklegen und Dienste löschen

Um ein Werkzeug zu benutzen, klicken Sie einfach das entsprechende Symbol in der Toolbox an!

Dienste zurücklegen mit dem «Zurücklegen-Werkzeug»

Wählen Sie das Zurücklegen-Werkzeug an

Nun erscheint anstelle des gewohnten «Händchens» als Cursor das Zurücklegen-Symbol.

Um damit einen Dienst zurückzulegen, klicken Sie einfach damit auf den entsprechenden Dienst: und voilà schon ist er zurückgelegt und erscheint oben im Dienstebedarf bei den unzugewiesenen Diensten:

Dieses Bild zeigt die Funktionsweise des Dienste-Zurücklegen Werkzeuges. Zuerst wird das Werkzeug über die Toolbox ausgewählt. Danach wird der Dienst bei Mitarbeiter X an Tag Y, welcher von dem Mitarbeiter nicht übernommen werden kann, angeklickt und sogleich wandert er nach oben zu den offenen Diensten und kann von da aus, gegebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt, neu verteilt werden.

Um wieder das normale Werkzeug (Dienste editieren und verschieben) zu erhalten, klicken Sie auf das entsprechende Symbol in der Werkzeugkiste.

Bitte beachten: Es können nur Symbole vom Typ «Dienst» zurückgelegt werden. Abwesenheiten und Ferien, welche ja nicht oben im Dienstebedarf auftauchen, können nicht zurückgelegt werden.

 

Dienste löschen mit dem «Lösch-Werkzeug»

Wählen Sie das Lösch-Werkzeug aus

Nun erscheint anstelle des gewohnten «Händchens» als Cursor das Lösch-Symbol.

Um damit einen Dienst zu löschen, klicken Sie einfach damit auf den entsprechenden Dienst: und voilà schon ist er für immer verschwunden…

Dieses Bild zeigt die Funktionsweise des Dienste-Löschen-Werkezugs. Nach Auswahl des Löschen-Werkzeugs genügt ein Klick auf den zu löschenden Dienst und schon ist er verschwunden!

Um wieder das normale Werkzeug (Dienste editieren und verschieben) zu erhalten, klicken Sie auf das entsprechende Symbol in der Werkzeugkiste.

Bitte beachten: beim Löschen eines Dienstes verschwindet dieser gänzlich und taucht auch nicht mehr bei den offenen Diensten auf. Das Löschwerkzeug ist somit vor allem zum Löschen von Ferien- und Abwesenheitsdiensten gedacht – reguläre Dienste, welche ja dann von jemand anderem übernommen werden sollten,  werden bevorzugt mit dem “Zurücklegen-Werkzeug” von einem Mitarbeitenden weggenommen (oder wie gehabt, mit dem Drag&Drop-Werkzeug, direkt einem anderen Mitarbeitenden zugewiesen)

 

Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen und wünschen frohes (um)planen!

Ihr Planik-Team


Die Mitarbeitenden automatisch über Planänderungen informieren

Ein gelebter Dienstplan ändert sich. Dienste werden getauscht, die Zeiten geändert, ein Mitarbeiter springt für einen erkrankten Kollegen ein, Sie kennen das. Diese Arbeit ist heikel und stressig, wäre es da nicht schön, wenn Sie alle Änderungen nochmals auf einem Blick kontrollieren können, bevor Sie den Plan wieder veröffentlichen? Und wie wäre es, wenn Sie auch die betroffenen Mitarbeitenden automatisch über die Planänderungen informieren könnten?

Das ist nun möglich. Bei einer (Wieder-)Veröffentlichung eines Plans, erhalten alle Mitarbeitenden, welche von mindestens einer Änderung betroffen sind, eine Email zugeschickt.

Automatische Benachrichtigung über eine Wiederveröffentlichung. Frau Ammann hat am Samstag neu einen ND Dienst. Den Frühdienst (FD) vom 21.04.2018 und den Sonntagsdienst vom 28.04.2018 muss sie nicht mehr übernehmen.

 

Bitte beachten Sie:

  • Dieses Feature müssen Sie als Planik-Administrator / -Planer freischalten. Standardmässig ist dieses Feature deaktiviert.
    Nach dem Einloggen in Planik können Sie dies im Menü unter Einstellungen -> Team ändern. Die Option heisst dort “Bei der Veröffentlichung von Plänen an Mitarbeitern mit Schichtänderungen eine Email verschicken”.
  • Die Mitarbeitenden müssen einen Zugang auf das Mitarbeiterportal haben.
  • Bei einer Erstveröffentlichung werden nicht alle Dienste aufgelistet, sondern nur der Link zum Mitarbeiterportal, in welchem der Mitarbeitende dann den neusten Plan einsehen und herunterladen kann.
  • Nur Änderungen in der Zukunft, inklusive des aktuellen Tages werden verschickt.
  • Als Absenderadresse wird die Emailadresse des Planers welcher die Veröffentlichung veranlasst hat, verwendet. Die Mitarbeitenden können also auf diese Email antworten.

 

Vor der Veröffentlichung: Übersicht über alle Änderungen
Sozusagen als “Abfallprodukt” haben wir in Planik neben der Planvorschau einen neuen Reiter Planänderungen erstellt. Dort können Sie nun vor der Veröffentlichung eines Plans bequem alle Änderungen kontrollieren. Sie sehen dort für jeden Planstand alle Änderungen zum letzten veröffentlichten Version, gruppiert nach den Mitarbeitenden.

Für Fragen und Anmerkungen stehen wir Ihnen gerne unter 031 544 40 60 oder auf kontakt@planik.ch zur Verfügung.

Ihr Planik!-Team

 


Korrekte Anzeige der Stundensaldo in der Arbeitszeitauswertung

Mit der Einführung der Historisierung der Planstände muss man für eine korrekte Ausgabe der Arbeitszeitauswertung, insbesondere für die dort angezeigten Stundensaldi, einige wenige Punkte neu beachten. Diese werden im vorliegenden Blog ausgeführt.

 

Wie wird der Stundensaldo / der Gleitzeitstand in Planik berechnet?

Das Prinzip ist einfach; um den Stundensaldo / den Gleitzeistand per Stichdatum X zu erhalten, werden in Planik folgende Berechnungsschritte durchgeführt:

  1. Summation aller Arbeitszeiten (aus Diensten, Abwesenheiten, Ferien, Korrekturen) seit Anstellungsbeginn des Mitarbeiters  bis zum Stichdatum X
  2. Summation der Sollarbeitszeit des Mitarbeiters seit Anstellungsbeginn des Mitarbeiters bis zum Stichdatum X. Da der Anstellungsbeginn eines Mitarbeitenden schon weitaus früher als der erste Arbeitsplan in Planik sein kann, wird nur die Sollarbeitszeit aus in Planik existierenden Plänen berücksichtigt.
  3. Summation aller Gleitzeitkorrekturen seit Anstellungsbeginn des Mitarbeiters bis zum Stichdatum X
  4. Stundensaldo = (Summe Arbeitszeiten) – (Summe Sollarbeitszeiten) + (Gleitzeitkorrekturen)

 

Was hat die neu eingeführte Planhistorisierung für einen Einfluss auf die Berechnung des Stundensaldos?

Da für jeden Arbeitsplan mehrere Planstände existieren können, stellt sich die Frage, auf welche sich die Berechnung der Stundensaldi bezieht. Es gelten folgende Grundsätze:

→ In der Planungssicht (Planblatt) wird der Stundensaldo (GLZ vor) immer basierend auf den neusten Planständen berechnet

→ In der Arbeitszeitauswertung  wird der Stundensaldo (GLZ vor) immer basierend auf den veröffentlichten Planständen berechnet

 

Wie stelle ich sicher, dass die Stundensaldi in der Arbeitszeitauswertung mit denen aus der Planungssicht übereinstimmen?

Da sich der Stundensaldo in der Arbeitszeitauswertung auf veröffentlichte Planstände bezieht, muss sichergestellt werden, dass alle Pläne, vom ersten veröffentlichten Plan bis und mit dem auszuwertenden Plan veröffentlicht sind und keine unveröffentlichten Änderungen mehr haben.

D.h. bevor ein Monat “abgeschlossen” wird und die Stundenrapporte ausgedruckt und offiziell den Mitarbeitenden übergeben werden, sollte noch mal überprüft werden, ob seit dem ersten veröffentlichten Plan (also seit dem Plan wo Planik produktiv eingesetzt wurde) bis und mit dem auszuwertenden Plan alles lückenlos veröffentlicht ist.

Damit Sie für die Überprüfung nicht jedes Mal in die Vergangenheit zurückspulen müssen, haben wir Hinweise bei der Arbeitszeitauswertung eingeführt, welche die Planerinnen und Planer  warnen, falls etwas nicht in Ordnung ist.

Anhand eines Beispiels – es soll die Arbeitszeitauswertung vom Februar 2018 gemacht werden – werden verschiedene Ausgangslagen der vergangenen Planstände und deren Einfluss auf die Stundensaldi per 31.01.2018 betrachtet:

 

Alles in bester Ordnung!

 

Auch hier ist alles in Ordnung! Alle Pläne zwischen dem ersten veröffentlichten Plan (Dezember 2018) und dem auszuwertenden November sind lückenlos veröffentlicht und haben keine unveröffentlichten Änderungen.

 

Hier gibt es zwischen dem ersten veröffentlichten Plan (in diesem Fall ist es der Oktober) und dem auszuwertenden Februar einen unveröffentlichten Plan und somit wird in der Arbeitszeitauswertung der Stundesaldo nicht korrekt berechnet. In diesem Fall muss man den November auch noch veröffentlichen (liegt ja ohnehin in der Vergangenheit, das tut nicht weh…) und dann ist wieder alles in Ordnung!

 

 

 

Hier sind zwar alle Pläne veröffentlicht aber im Januar gibt es noch unveröffentlichte Änderungen, welche für die Berechnung des Stundensaldos in der Arbeitszeitauswertung nicht berücksichtigt werden und zu einem unerwarteten Resultat führen können. Falls man keine zwingenden Gründe hat, diese unveröffentlichten Änderungen nicht in die Arbeitszeitauswertung einfliessen zu lassen, sollte man also den Januarplan erneut veröffentlichen um den aktuellsten Stand des Arbeitszeitsaldos im Februar zu haben.

 

Für Fragen und Anmerkungen stehen wir Ihnen gerne unter 031 544 40 60 oder auf kontakt@planik.ch zur Verfügung!

 


Mitarbeiterbezogene Notizen hinterlegen / Mitarbeitende mit einer Farbe kennzeichnen

Neue Funktion verfügbar ab Mittwoch, 7. März 2018

Nach dem letzten sehr grossen und umfangreichen Planik-Update folgt nun eine kleine aber feine und sehr nützliche Erweiterung von Planik. Ab sofort können Sie mitarbeiterbezogene Notizen hinterlegen sowie Ihre Mitarbeitenden mit einer Farbe kennzeichnen. In jedem Menü in welchem die Mitarbeitenden angezeigt sind wird die hinterlegte Farbe dargestellt. In der Planungssicht(Planblatt) sieht es künftig folgendermassen aus:

Ausschnitt aus dem Planblatt mit farbig gekennzeichneten Mitarbeitenden und hinterlegten Notizen.

 

Wie können die Notizen und Farben bei den Mitarbeitenden hinterlegt werden?

 

 

Nichts einfacher als das – mit einem einfachen Klick auf den Mitarbeitenden, öffnet sich das entsprechende Kontext-Feld:

 

 

 

 

 

 

Durch einen Klick in das Feld “Mitarbeiterfarbe” öffnet sich die Farbauswahl. Nun können die Farben frei gewählt werden. Unterhalb des Farbkreises werden die zuletzt verwendeten Farben angezeigt. Der Regler auf der rechten Seite dient dazu, den Dunkelanteil der gewählten Farbe einzustellen.

 

 

 

 

 

Mitarbeiternotizen können wie bereits bekannt in den gelben Feldern erstellt werden. Die Notizen sind ausschliesslich in der Planungssicht sichtbar – die Mitarbeitenden sehen diese Notizen also nicht im Mitarbeiterportal. Auch nicht im PDF des Plans für den Ausdruck.

Wie Sie im Screenshot sehen, sind pro Mitarbeitenden mehrere Notizen möglich.

Die Notizen sind in allen Plänen verfügbar – sie sind also nicht auf einen bestimmten Plan bezogen.

 

 

Die farbige Kennzeichnung der Mitarbeitenden kann ausserdem im Menü unter “Einstellungen/Mitarbeiter” ausgewählt werden. Das Farbwahlmenü erscheint erst, wenn man sich im Reiter der Mitarbeiterdetails im Bearbeitungsmodus befindet:

Durch einen Klick in das Feld “Mitarbeiterfarbe” öffnet sich die Farbauswahl. Nun können die Farben frei gewählt werden. Unterhalb des Farbkreises, werden die zuletzt verwendeten Farben angezeigt. Der Regler auf der rechten Seite dient dazu, die Transparenz der gewählten Farbe einzustellen.

Nachdem die Auswahl gespeichert wurde, ist die Kennzeichnung aktiv. Die Farbe wird nun immer angezeigt wenn die Mitarbeiterliste angezeigt wird. Bei den Einstellungen ist zudem der Übersichtsbereich eingefärbt.

Wir sind überzeugt, Ihnen hiermit eine weitere tolle Erweiterung in Planik bieten zu können. Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir sind gespannt auf Ihre Ideen!
Sie erreichen uns unter: 031 544 40 60 oder unter kontakt@planik.ch.

Gerne stehen wir Ihnen für Auskünfte zu dieser und anderen Themen gerne zur Verfügung.

Ihr Planik! – Team


Historisierung der Planstände

Neue Funktion freigeschaltet ab Montag, 22.01.2018, 00h00

Planik führt die Historisierung von Dienstplänen ein! Dies erlaubt es Ihnen als Nutzer, alte (Zwischen-)Stände eines Dienstplans einzusehen. So können Sie nachträglich nachvollziehen, über welche Schritte der aktuelle Dienstplan entstanden ist. Unbeabsichtigte Änderungen können durch das Zurücksetzen auf den letzten Stand wieder rückgängig gemacht werden. Und durch die Möglichkeit, denselben Plan gestaffelt zu berechnen und erneut zu veröffentlichen wird es nun auch möglich, beispielsweise Wochenend-Schichten vorab zu planen.

Das Wichtigste in aller Kürze:

  • Änderungen an einem bereits veröffentlichten Plan müssen aktiv erneut veröffentlicht werden, damit die Mitarbeiter den neusten Plan einsehen können. Das erlaubt den Planenden selber zu entscheiden, zu welchem Zeitpunkt die neue Planversion den Mitarbeitenden zugänglich gemacht wird.
  • Die Zeitauswertung, Wochen- und Tagessicht basiert immer auf dem letzten veröffentlichten Plan
  • Änderungen können nur auf dem aktuellen Planstand vorgenommen werden, die historischen Planstände sind unveränderbar
  • Ein Plan kann jeweils bis zum letzten veröffentlichten Stand zurückgesetzt werden. Eine Veröffentlichung kann nicht rückgängig gemacht werden.

Nachfolgend erklären wir Ihnen, anhand der Dienstplanungsübersicht und einem Beispielfall des Teams von Frau Rosengaard, die neuen Funktionalitäten:

Im obigen Beispiel hat die Chefin Maria Rosengaard in einem bereits veröffentlichten Plan eine Umplanung vornehmen müssen, da einer ihrer Mitarbeitenden krank wurde.

1: Sie schiebt in der Planungssicht die Dienste des kranken Mitarbeitenden zu den offenen Diensten und setzt ein Krank-Symbol. Nun erscheint ein neuer Planstand “in Bearbeitung” und entsprechende Hinweise, dass die neusten Änderungen für die Mitarbeitenden noch nicht sichtbar sind und noch veröffentlicht werden müssen.

2: Optional könnte sie nun die offenen Dienste über die Funktion Dienstplan berechnen erneut automatisch verteilen. Hierbei werden wie gewohnt alle aktiven Regeln und deren Priorisierung berücksichtigt. In unserem Fall macht sie dies aber doch lieber per Hand, da es sich nur um einige wenige Dienste handelt.

3: Da sie nicht mehr sicher ist, wie der ursprüngliche Plan war, kann sie dies jederzeit in der Historie Planstände nachschauen gehen

4: Frau Rosengaard ist mit den Planänderungen nicht zufrieden und will noch mal von Vorne beginnen. Mit Dienstplan zurücksetzen werden die Änderungen seit dem letzten Planstand gelöscht; in unserem Beispiel würde der Plan auf die letzte veröffentlichte Version zurückgesetzt.

5: Sobald die Planerin mit dem Resultat der Umplanung glücklich ist, drückt sie den Knopf Dienstplan veröffentlichen. In diesem Moment wird die neuste Planversion für die Mitarbeitenden sichtbar.

Ein Monat später fragt der Mitarbeitender nach wie die Zuschlagsberechnung beim Krankheitsfall zustande kam. Dies hängt in deren Betrieb ab, wie der ursprüngliche Plan war. Dank der Historisierung kann nun Frau Rosengaard in der Planhistorie den ersten veröffentlichten Plan anschauen gehen und dem Mitarbeitenden die ursprüngliche Dienstplanung aufzeigen!

Weitere Anwendungsbeispiele:

Vergleich der Planqualität: Da man historische Planstände einsehen kann, ist es neu auch möglich die Planqualität zwischen verschiedenen Planständen zu vergleichen. Somit ist es beispielsweise möglich einzusehen welche Verstösse bereits vor der Berechnung des Plans (d.h. nach der manuellen Zuteilung gewisser Dienste) vorhanden waren.

Mehrfachplanung: Die Änderungen in Planik ermöglichen völlig neue Anwendungsmöglichkeiten – eine davon ist die Mehrfachplanung. Neu können Pläne in mehreren Schritten berechnet werden. Dies erlaubt beispielsweise, zuerst Wochenvorlagen nur für die Wochenenddienste oder die Nachtschichten zu erstellen, den Plan zu berechnen, und dann nachträglich die ‘normalen’ Wochenvorlagen für die Dienste während den normalen Arbeitszeiten zu aktivieren und den Plan damit ‘fertig’ zu rechnen. Dies selbstverständlich immer unter Berücksichtigung derselben, allgemein gültigen Regeln. Somit wird in es in Planik möglich, beispielsweise die Wochenend-Schichten mehrere Monate vor der normalen Veröffentlichung des vollständigen Dienstplanes zu berechnen und zu kommunizieren, was den Mitarbeitern erlaubt ihre Freizeit viel früher zu planen.

Ausblick

Damit Sie noch mehr Nutzen haben, werden in einem späteren Update weitere Möglichkeiten dazukommen: Bei Änderungen in einem bereits veröffentlichten Plan werden Sie die betroffenen Mitarbeiter automatisiert per SMS oder E-Mail benachrichtigen können. Weiterhin wird es in Zukunft eine “Undo” Funktionalität in der Planungssicht geben, welche Ihnen erlaubt, einzelne Änderungen Schritt per Schritt wieder rückgängig zu machen.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir sind gespannt auf Ihre Ideen!
Sie erreichen uns unter: 031 544 40 60 oder unter kontakt@planik.ch